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Termine

23. 03. - 07. 09.

Interdisziplinäres Festival "7 Tage sind nicht genug"

Hochkarätig besetzte Veranstaltungsreihe rund um Karlsruhe

Im Juli 2017 beschloss der Karlsruher Gemeinderat, die künftigen unterirdischen Straßenbahnstationen mit biblisch inspirierten Wandgestaltungen auszustatten. Auf den Keramiken sollen unter dem Titel "Genesis – 7 Tage des Herrn" die Etappen des biblischen Schöpfungsmythos dargestellt werden. Diese Entscheidung nahm die Karlsruher Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung zum Anlass, das Festival "7 Tage sind nicht genug" ins Leben zu rufen. (weiter...)

Foto: Evelin Frerk

29. 06. - 31. 08.

Regional- und Hochschulgruppentreffen

Interne Veranstaltung am Stiftungssitz in Oberwesel

Um sich auszutauschen und die Aktivitäten der lokalen Initiativen mit der gbs-Zentrale zu koordinieren, treffen sich die Sprecher der einzelnen Netzwerke mit dem Vorstand der Giordano-Bruno-Stiftung im Haus Weitblick in Oberwesel. Organisiert wird das Regional- und Hochschulgruppentreffen von den RG-Koordinatoren David Farago, Luisa Lenneper, Falko Pietsch und Maximilian Steinhaus. (weiter...)

10. 07.

PsychopathINNEN: Tödliche Frauen

Vortrag von Lydia Benecke im Rahmen der Reihe "Vom Reiz des Übersinnlichen" im Planetarium Nürnberg

Was macht weibliche Psychopathen aus? Wieviel Realität steckt in der Darstellung einer Psychopathin im Film „Basic Instinct“? Was unterscheidet Psychopathinnen von ihren männlichen „Artgenossen“? Kann man sie erkennen? Kriminalpsychologin und Straftätertherapeutin Lydia Benecke erklärt anhand realer Fälle die typischen Eigenschaften und Strategien psychopathischer Straftäterinnen. (weiter...)

Foto: Evelin Frerk

10. 07.

Familie - Keimzelle unserer Gesellschaft? Oder eine Lebensform wie andere auch?

Diskussionsabend mit Sozialwissenschaftlerin Gisela Notz in Leinefelde-Worbis

Die Familie gilt als Keimzelle der Gesellschaft und steht laut Grundgesetz Art. 6 unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Angesichts rund 1,6 Mio. Alleinerziehender in Deutschland, der Einführung der „Ehe für alle“, weniger strikter Rollenaufteilungen zwischen den Geschlechtern in Beziehungen und schließlich Menschen, die kinderlos sind, greift die Fokussierung einer „Idealfamilie“ zu kurz. Dieser, zumeist verstanden als Mutter, Vater, Kind(er), kommt in der heutigen Gesellschaft auch weiterhin eine Schlüsselposition zu. Das Festhalten an diesem Konzept führt jedoch zu einer Diskriminierung von Individuen und Gruppen, die ihm nicht entsprechen. (weiter...)