Premiere von “Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend”
Altmann erzählt von einer erdrückenden Jugend im katholischen Altötting, einer bigott, dumpf und lebensfeindlich erlebten Frömmigkeit, vor allem aber von einem Vater, der das Schicksal tausender Kriegsrückkehrer teilte: die innere Zerstörung nicht mitteilen zu können und weitermachen zu müssen, als sei nichts gewesen. Altmanns kompromisslose Abrechnung mit der Bigotterie des Nachkriegsdeutschlands, des Missbrauchs und der Gewalt bringt nun ein junges Team ambitionierter Theatermacher um den 36-jährigen Regisseur Max Claessen auf die Bühne.
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