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19. 11.

Kurze Wege für kurze Beine... –

... vorausgesetzt das Bekenntnis stimmt. Podiumsdiskussion in Bonn

“Staat, Kirche, Religion – Wie passen Bekenntnisgrundschulen in unsere Gesellschaft?” Landespolitik und Kirchen beziehen Stellung. Die Stadtschulpflegschaft Bonn und die Initiative “Kurze Beine – kurze Wege” haben die schulpolitischen Sprecherinnen der Landtagsfraktionen sowie Vertreter/innen der katholischen und der evangelischen Kirche eingeladen, über die Rolle der Bekenntnisgrundschulen in Nordrhein-Westfalen zu diskutieren.

Nur in NRW sind rund ein Drittel der ausschließlich öffentlich finanzierten Grundschulen an ein Bekenntnis gebunden, fast alle sind katholisch. Damit sind Einschränkungen für all jene Kinder und Lehrkräfte verbunden, die nicht dem Schulbekenntnis angehören. Hinzu kommt, dass diese Schulen Religion im Regelfall ausschließlich im jeweiligen Bekenntnis unterrichten, unabhängig davon, wie sich die Schülerschaft zusammensetzt.

Sind Bekenntnisschulen noch zeitgemäß?

Diskussionsteilnehmer

  •     Renate Hendricks, MdL SPD (bildungspolitische Sprecherin)
  •     Sigrid Beer, MdL Grüne (bildungs- und kirchenpolitische Sprecherin)
  •     Petra Vogt, MdL CDU  (bildungspolitische Sprecherin)
  •     n.n., Piratenpartei NRW
  •     Yvonne Gebauer, MdL FDP (bildungspolitische Sprecherin)
  •     n.n., Erzbistum Köln, Generalvikariat
  •     angefragt: Klaus Eberl, Oberkirchenrat, Evangelische Kirche im Rheinland

Moderation: Karl-Heinz Heinemann, Bildungsjournalist