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Sex, Schuld und Religion - oder wie die Sünde erfunden wurde
Ein Vortrag von Andreas Karlstetter in Eichstätt
„Sünde und Vergebung" sind menschliche Konstrukte. Dennoch kann der verantwortungslose Umgang mit Sexualität In manchen Religionen schwerwiegende Probleme verursachen - seien es persönliche Schuldgefühle der Gläubigen oder potentielle massive Ausschreitungen im Klerus.
Andreas Karlstetter referiert aus säkular humanistischer Perspektive über die unterschiedlichen Meinungen von Religionen und Wissenschaft zu der „schönsten Sache dieser Welt", ohne die wir nicht existieren würden.
Andreas Karlstetter (geb. 1972} ist von Beruf gymnasialer Kunsterzieher.
Seit seiner frühen Jugend hat er sich mit humanistischen Fragen und eigenständigem Denken befasst. Er bezweifelt den faktischen Wahrheitsgehalt sämtlicher Religionen und ist Vorsitzender der „Säkularen Humanisten" in Neuburg und Mitglied des „Bundes für Geistesfreiheit".
Von allen sexuellen Verirrungen ist Keuschheit die abwegigste. (Anatote France)
Von all den Freuden dieser Welt verlangt der Mensch am meisten nach sexueller Vereinigung, dennoch hat er sie aus seinem Himmel verbannt. (Mark Twain)
| Wo: | Wirtshaus „zum Gutmann“ Am Graben 36 Eichstätt |
|---|---|
| Wann: | Fr 16. Mai 2014, 19:00 |
| Veranstalter: | Säkulare Humanisten in Neuburg |
