ATHventslesung der gbs Berlin mit Autor Jörg Schneider
Es gibt immer wieder einmal Bücher, die sich nicht in eine der handelsüblichen Schubladen packen lassen. Als im März 2013 Jörg Schneiders bitterböser Streifzug durch den Irrsinn der Religion "So komme ich in die Hölle" erschien, waren sich Publikum und Kritik gleichermaßen einig, dass man für dieses Buch am besten eine eigene Schublade eröffnen sollte. Die Rezensionen und Kommentare reichten dementsprechend von "Einmalig – einmalig komisch" (Humanistischer Pressedienst) über "Brillant geschrieben und genial argumentiert" (Verlagspost) bis hin zu "Du Arschloch" (anonymer Zettel im Briefkasten des Autors). (weiter...)