Der typische Rechtsextremist existiert nicht
Eine psychotherapeutische Perspektive in der Extremismusprävention
Auf dem Fachtag "Rechtsextremismus in Beratung und Psychotherapie" des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) hielt Kerstin Sischka Ende September 2025 einen Vortrag zum "Umgang mit Rechtsextremismus in Beratung und Therapie". Sie ist psychologische Psychotherapeutin und Leiterin des Beratungsnetzwerks "nexus", das unter der Trägerschaft der Charité – Universitätsmedizin Berlin steht. Alexander Wolber hat mit ihr und Maria Melzer, Koordinatorin im Projekt "nexus transfer", über ihre Erfahrungen in der Extremismusprävention gesprochen.
Seit der Festnahme eines 20-Jährigen im Juni 2025 in Hamburg führen Verschwörungstheoretiker gelegentlich den Fall "White Tiger" als Beleg für die Existenz von "Ritueller Gewalt/Mind Control" (RG-MC) an. In der Realität haben diese beiden Sachverhalte allerdings nichts miteinander gemein.
Auch dieses Jahr wieder: Tanzparty am Karfreitag!
Wie sollten Humanistinnen und Humanisten auf die israelischen und amerikanischen Angriffe auf den Iran reagieren? In welchem Verhältnis stehen Humanismus und Pazifismus zueinander?
Ein kürzlich veröffentlichter Essay über weibliche Genitalverstümmelungen sorgte für Aufregung und Diskussionen, denn die Autoren relativieren in ihrem Text die Gefahren und Folgen, die von ihr ausgehen. Maßnahmen zur Eindämmung von FGM werden zudem als "rassistisch" beschrieben. Der Essay weist einige gravierende Mängel auf.
Das Humanistische Bildungs- und Begegnungszentrum Konstanz (hbbk) der gbs Bodensee entstand in seinen Grundzügen bereits vor ein paar Jahren. 2025 kam es dann mit Hilfe städtischer Förderung zur Umsetzung, mit ersten Veranstaltungen in den neuen Räumen. Dieses Jahr steht es bereits auf eigenen Beinen und kommt aus der Winterpause mit einer Angebotsdichte, die in der Vereinsgeschichte der gbs Bodensee einmalig ist.